Zwischen Räumen
Seitenaufrufe: 112 Es ist nicht ein Sturm,sondern hundert flüsternde Winde,die leise schreien.Ein Tropfen auf brennender Haut,eine Unordnung im Spiegel des Tages Die Augen sprechen in Schmerz,nicht in Tränen.Sie sehen ein Meer aus Papier,aus Feuchtigkeiten, aus Schichten –ein Chaos ohne Zentrum. Der Tisch, der leer sein will,trägt die Last der Tage.Das Bett, ein Altar der Müdigkeit,gehüllt in Ringe, Rollen,und die...
