Wenn 15 Mio Kunden informiert werden müssen, dass alle ihre Daten samt Chatverlauf, persönlichen Vorlieben und Kreditkarte im Netz landeten… ausgerechnet von einer Porno-Webseite
Genau so gut hätte auch ein „gemeiner Hacker“ die Datensätze finden und illegal herunterladen können. Bloß weil das aufgrund glücklicher Zufälle nicht passiert ist heisst das noch lange nicht, dass alles in Ordnung war.
